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Fotos von Fliegen

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Bachflohkrebs
Geknüpfte Fliegen
Goldkopf
Hechtstreamer
Jignymphen
Maifliegen
Wollybugger


Bachflohkrebs

Bachflokrebse bindet man traditionell auf gebogene Haken. Der Körper wird beschwert. Bei uns sind die Krebschen vor allem grau-oliv. Man fängt aber auch mit rosa Krebsen.

 

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Geknüpfte Nymphen

 

 

 

 

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Goldkopfnymphen

Wer das Fliegenbinden lernen will, der sollte mit Goldköpfen beginnen, sie sind am einfachsten. In der Dill haben sich Rhyacophila, Hydropsyche und Red Tag bewährt. Im  Frühjahr fischt man Hakengröße 10 und 12 im Herbst 16 bis 18. Probiert die kleinen Muster mal am Wehr in Dillenburg aus. Ihr werdet staunen, was für „U-Boote“ von Döbel auf 18 er Goldköpfe beißen.

Bei dunklem Wasser haben sich schwarz und gelb oder orange bewährt, bei sichtigem eher flachen Wasser grau.

 

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Hechtstreamer

Man kann diese Steamer natürlich mit der Fliegengerte werfen. Sinn macht bei schweren Streamern eine Kurzkeule mindestens Schnurklasse  8. Bei den leichten Bucktail Streamern reicht eine normale Schnur.

Man kann die Streamer aber auch mit der Spinngerte fischen, sei es mit Vorlaufblei, sei es mit Spirolino.

 

 


Jignymphen

fischt man in schnellem, tiefen Wasser.  Beim Jig hat man weniger Hänger als beim normalen Haken, da die Hakenspitze oben ist. Oft wird er mit Tungste perlen beschwert.

In der Dill gibt es vor allem die Rhyacophila und die Hydropsyche. Deshalb sind Muster in de Farben grün-schwarz und braun-orange immer eine gute Wahl. Aber auch Varianten der Red Tag und weiße Nymphen fangen ganz gut.

 


Maifliegen

 

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Wolly Bugger

Wolly Bugger sind keine schönen Fliegen, aber sie fangen gut.  Durch die Verwendung von Materialien, die gut im Wasser spielen kann man sie auch im langsamen Wasser oder im Weiher fischen.

 

 

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